Arima

Ein Geisterfilm: Ein kleiner Ort, von dem keiner weiß, ob er real oder Produkt eines fieberhaften Traumes ist, bildet die Kulisse für eine Geschichte von vier Frauen und einem kleinen Mädchen. Die Ankunft zweier Fremder stört die Idylle. Angst und Verlangen machen sich breit, und ein wirres Knäuel aus alten Geheimnissen und Intrigen kommt zum Vorschein.

„Camborda besitzt die erstaunliche Fähigkeit, aus wiedererkennbaren Elementen eine völlig neue Realität zu schaffen, die ebenso verblüffend wie faszinierend ist.“ CRISTÓBAL SOAGE, CINEUROPA

E 2020, 77 min, OmeU Regie: Jaione Camborda

Jaione Camborda (*1983 in San Sebastián): Nach dem Abschluss ihres Filmstudiums an der renommierten Prager Filmschule (FAMU) und der Münchner Filmhochschule (HFF), hat sie 2011 in Galicien die Produktionsfirma Esnatu Zinema gegründet, mit der sie experimentelle und preisgekrönte Filme wie Rapa das bestas (2017) realisiert hat. Sie hat als Drehbuchautorin und künstlerische Leiterin an zahlreichen Filmen mitgewirkt, wie zum Beispiel an The Phenomena (2014).

Bester Film im Bereich Escáner (Festival Márgenes Madrid 2019), Premio DCP DELUXE Work-in-Progress (FICX 2019), Preis für die Beste Regie (Festival de Cine Europeo de Sevilla 2019).

Der Vorführtermin wird ab Mitte Oktober bekanntgegeben / Filmgalerie

Jaione Camborda
Jaione Camborda