CLAUDIA ENGELHARDT ist seit 2000 stellvertretende Leiterin des Filmmuseums München, Vorstandsmitglied im Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V., Redakteurin der Zeitschrift Kinema Kommunal, davor Disponentin bei einem Filmkunstverleih in Köln, Studium der Anglistik und Filmwissenschaft an der FU Berlin.

DAVID MACIÁN, geboren 1980 in Cartagena, ist Regisseur, Drehbuchautor und Produktionsleiter. In seinen ersten preisgekrönten Kurzfilmen, wie z.B. Liquidación total (2007) liegt bereits die sozialkritische Schärfe, die sein Werk prägt. Er debütierte als Spielfilmregisseur mit La mano invisible (2016), mehrfach ausgezeichnet (u.a. Bester Film PICC Bahia/Brasilien und FCZ Zaragoza, Beste Regie und Bestes Regiedebüt Cinespaña Toulouse und weitere Preise z.B. im New Directors / New Films Festival New York, Film Festival London oder FIC Taragona). Für diesen Film erhielt David bei cinEScultura 2018 einen Sonderpreis.

JOCHEN MECKE ist Professor für Romanische Kultur- und Literaturwissenschaft, Gründer und Leiter des Forschungszentrums Spanien an der Universität Regensburg. Bereits in der Schulzeit begeisterte er sich für Film. Während seines Studiums und seiner Zeit als Assistent an der Universität Heidelberg war er im kommunalen Kino der Stadt Mannheim, dem Cinema Quadrat aktiv, wo er Filmreihen und Vorträge organisierte, während er am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg die ersten Filmseminare durchführte und begann regelmäßig über das Kino der Nouvelle Vague und des Nuevo Cine Español zu forschen und Seminare durchzuführen.