Kurzfilme X.

Den besten Kurzfilmpreis gewann der Film Valienta Mujer
Den Publikumspreis bekam La Banyera
Eine lobende Erwähnung bekamen die Kurzfilme Navras und La bici  

Die internationale Jury setzte sich aus der Künstlerin Christine Weissenseel, dem Filmkritiker Michael Flieg und der Filmemacher Jesús Pulpón zusammen.

Das war das Kurzfilmprogramm 2022:

La bici – Das Fahrrad
E, 2021, 12min, OmdtU, Regie: Antonio Oliete

 

Bei der Auslieferung einer Bestellung trifft der Protagonist auf ungeahnten Schwierigkeiten. Er wird jedoch alles tun, was nötig ist, um die Lieferung abzuschließen.

Intermedio– Halbzeit
E, 2020 12min, OmdtU, Regie: Bernabé Rico

Mitten im Spanischen Bürgerkrieg an der Front: Beide Seiten sind zermürbt vom Krieg und vom wochenlangen Abwarten, und beschließen die Wartezeit auf besonderer Art und Weise zu überbrücken…

La Banyera– Die Badewanne
E 2021 , 19min OmdtU , Regie: Sergi Marti

 Clara ist Telefonistin und ruft Ramón an. Ihr Leben wird sich durch diesen Anruf völlig verändern.

Valienta Mujer- Eine mutige Frau
E 2022 , 13min OmdtU , Regie: Marc Vilalta

 

Die Geschichte von Sara, einer Transfrau, die aufhören will, sich zu verstecken, und möchte, dass die Welt sie sieht. Dies ist ihre erste Erfahrung in der realen Welt bei einem Spaziergang durch die Stadt und sie erlebt eine Reihe neuer Erfahrungen in einer Gesellschaft voller Vorurteile, die sie mit ihren größten Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert, mit denen sie leben muss. Sie muss also großen Mut zeigen.

Como cualquier otro– Wie jeder Andere
E, 2021, 18 min, OmdtU, Regie: Sergi González

 Nach dem Tod seiner Frau, sieht sich Esteban in der schwierigen Situation das Sorgerecht für seine Tochter zu verlieren. Wenn er sie wiedersehen will, könnte es der einzige Weg sein, sie gehen zu lassen.

Navras
E 2020, 16 min, OmdtU, Regie: Marco Huertas

Ein kurzer Dokumentarfilm, der uns durch fünf asiatische Länder führt, um die Kultur und den Glauben an das Leben und den Tod zu erkunden.

Salvaje– Wild
E 2021, 6 min, OmdtU, Regie: Raúl González

Maite lässt ihr Leben in der Stadt hinter sich, um ein Leben in den Bergen zu beginnen, ein Leben des Überlebens und der Selbstversorgung. Zusammen mit ihrer Familie wird sie zur Züchterin der letzten wilden Kühe, der Betizú, die fast ausgestorben ist und in den Bergen von Goizueta wild gezüchtet wird.