Alcarràs

Fr. 29.04. /18:00 und Sa 07.05./ 20:45/ Filmgalerie/ dt. Vorpremiere

E 2022, 120 min, OmeURegie: Carla Simón

 

Jeden Sommer geht die Familie Solé zur Pfirsichernte auf ein Feld in der Nähe von Alcarràs, einem kleinen Ort in Katalonien. Doch dann beschließt der Besitzer, die Bäume zu fällen und Solarzellen auf dem Gebiet zu installieren. Die Familie kommt zusammen, um ihre letzte Ernte einzuholen. Im Angesicht einer ungewissen Zukunft versucht jedes Familienmitglied, seinen Platz in dieser schwierigen Situation zu finden, wobei die Einheit der Familie in Gefahr gerät. Schließlich riskieren die Solés mehr, als nur ihr Zuhause zu verlieren…

 „Ein Loblied auf die Familie, die Liebe zum Land und eine Wertschätzung der harten und wenig anerkannten Arbeit von Landwirt*innen.“ (Cinemagavia)

„(…) ein kühner, intensiver und unvergesslich engagierter Film, inmitten eines Feldes von Pfirsichbäumen.“ (El Mundo)

„(…) es gibt keine großen Unterhaltungen, die die Dinge erklären, alles führt direkt ins Herz.“ (Cineuropa) 

Die Regisseurin und Drehbuchautorin Carla Simón (*1986, Barcelona) stammt aus einem kleinen Dorf in Katalonien.

Sie hat Audiovisuelle Kommunikation in Barcelona und Kalifornien studiert und war an der London Film School tätig.

Ihr erster Spielfilm, Summer 1993 (2017), wurde bei der Berlinale als bestes Spielfilmdebut ausgezeichnet. In Alcarràs behandelt Simón ein sehr persönliches Thema.

 

Berlinale: Internationale Premiere im Februar 2022, Auszeichnung mit dem Goldenen Bären für den besten Film.