Tehran Blues

E 2020, 80 min, OmeU, Regie: Javier Tolentino

16.10. / 18:30 und 17.10. / 14:45 / Filmgalerie / *

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Erfan ist ein kurdischer Junge, der in der iranischen Hauptstadt lebt und Filmregisseur werden will. Der Protagonist führt uns durch ein geheimnisvolles Land mit einer faszinierenden Kultur, in dem Tradition und Moderne im Widerspruch stehen. Die Musik und die Menschen, die in diesem Film portraitiert werden, zeigen uns, dass der Iran viel mehr ist als Macht und Öl.

„Beeindruckend ... eine cineastische Meisterleistung ... und eine dieser Überraschungen, mit denen uns das spanische Kino manchmal beschenkt.“ FOTOGRAMAS

„Eine Hommage an die Stimmen des Iran (...) ein musikalischer Dokumen- tarfilm, der ein Panorama von Klängen entfaltet, das der reichen Tradition Persiens entstammt ...“ EL PAÍS

Der Journalist und Filmkritiker Javier Tolentino ist durch seine Arbeit beim spanischen Rundfunk, besonders in seinem Programm El séptimo vicio über Autorenfilme bekannt. Mit seinem Debütfilm Un blues para Teherán hat er 2020 sein Erstlingswerk als Filmemacher vorgelegt.

Ausgezeichnet auf dem Filmfestival von Gijón 2020 in der Sektion „Retueyos“. Tolentino hat für seine Arbeit viele Prei- se bekommen: Kritikerpreis (2002), Festival San Sebastián (2006), Seminci (2019).