AMA

E 2021, 99 min, OmeU, Regie:Júlia de Paz Solvas

30.10. / 20:45 und 31.10. / 12:00 / Filmgalerie / * / Deutschlandpremiere

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Synopsis: In “Ama” wird die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter erzählt, die dem idealen Mutterbild, das in unserer Welt Gültigkeit hat, überhaupt nicht entspricht...
Die impulsive Pepa lebt mit ihrer sechsjährigen Tochter Leila bei ihrer Freundin Ade. Es gibt immer wieder Probleme, und eines Tages setzt Ade Mutter und Tochter vor die Tür. Sie haben niemandem, zu dem sie gehen können, und so müssen Pepa und Leila alleine um einen Platz zum Überleben kämpfen. Gemeinsam haben sie viele Schwierigkeiten zu überwinden und kommen sich dabei langsam näher. So wird ihre Beziehung nach und nach zu einem Ort der Vergebung und des Neuanfangs.

 

 


“Dies ist einer jener wichtigen gesellschaftskritischen Filme, die unser Bewußtsein
aufrütteln."
LA VANGUARDIA

 


“Ein vielsagendes Erstlingswerk, das mit einigen Tabus bricht ... ein starker und
überzeugender Film ... der den Zuschauer mit seinen eigenen Vorurteilen konfrontiert.”
El Periódico

 


“Ein ganz großer Wurf.”

Diario La Razón

 

Paz Solvas

Die Regisseurin und Drehbuchautorin hat an der ESCAC Filmregie studiert. Mit ihren
Arbeiten möchte sie Debatten anregen und Kritik übe
n an der Ungleichbehandlung von
Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Dabei verbindet sie Elemente aus
Dokumentation und Fiktion.
Ausgezeichnet als bester Film bei den Premios Feroz. Preis für die beste Hauptdarstellerin
auf dem Festival von Málaga.