Die Unschuld

E 2021, 1h 32 min, OmeU, Regie: Lucía Alemany

28.10. / 18:30 und 1.11. / 20:45 / Filmgalerie

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Synopsis: Die fünfzehnjährige Lis sehnt sich danach, das kleine Dorf, in dem sie lebt, hinter sich zu lassen, denn dort kann man keine Geheimnisse haben. Sie möchte Künstlerin werden und in einem Zirkus arbeiten. Es ist Sommer und das rebellische Mädchen feiert mit ihren Freundinnen, betrinkt sich hemmungslos und verliert ihre Unschuld. Ihre Eltern dürfen davon nichts erfahren. Am Ende des Sommers entdeckt Lis, dass sie schwanger ist, und nun wird ihr Wunsch, das Dorf zu verlassen, immer stärker.

 

«Selten hat man so ein aufrichtiges, direktes und stürmisches Regiedebut gesehen (. . .)Man sollte sich den Namen der Sc hauspielerin Carmen Arrufat merken.»

El Mundo

«Diese Geschichte haben wir schon oft gesehen, aber was sie neu und bewegend macht, ist die Frische ihrer Dialoge ... und die Entschlossenheit, keine ihrer Figuren zu verurteilen»

La Razón

 

Lucía Alemany hat an der La Escola Superior de Cinema i Audiovisuals de Catalunya (ESCAC)studiert. In ihrem autobiographisch geprägten Erstlingswerk beschäftigt sie sich mit dem Thema Teenagerschwangerschaft und mit den Problemen, die daraus entstehen, vor allem wenn die Schwangere aus einer konservativen Familie mit patriarchalischen Strukturen stammt.

 

LitmanAward für den Besten Film und Publikumkspreisbeim Festival de Cine de Punta del Este (Uruguay, 2020).Preise für den Besten Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin (FICAL2019). Preis der Presse und Jurypreis der Jugend beim Abycine Indie. Kinopreise der Autonomen Gemeinschaft Valencia für die Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin und Besten Hauptdarsteller.Premio Gaudí für die Beste Hauptdarstellerin